Fachbereich Mathematik

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Kolleginnen und Kollegen
Differenzierung
Leistungsniveaus
Fachspezifische Informationen und Ziele des Kompetenzerwerbs
Leistungsbewertung
Schwerpunkte der Fachkonferenzarbeit
Informationen Abitur 2019


Mathematik wird an der IGS Kreyenbrück ab dem Jahrgang 5 in allen Klassen als Pflichtfach unterrichtet. Die Stundenzahl variiert dabei zwischen drei und vier Stunden pro Woche.

Kolleginnen und Kollegen

Im Schuljahr 17/18 wird das Fach Mathematik von folgenden Kollegen unterrichtet:

Jahrgang 5:  Frau Engler, Frau Kossen, Frau Voss, Frau Warnken

Jahrgang 6: Herr Fehner, Herr Grundmeier, Frau Haß, Frau Kister, Frau Onken

Jahrgang 7: Frau Kister, Frau Herrling, Herr Grundmeier, Frau Rapin, Frau Tymann, Frau Kossen, Herr Hendrix

Jahrgang 8: Frau Kossen, Frau Kister, Herr Grundmeier, Herr Ansmann, Herr Schischko, Herr Kohlhaase, Herr Paape, Herr Borchert, Herr von Garrel

Jahrgang 9: Frau Steinbrenner, Frau Warnken, Frau Kister, Herr Grundmeier, Frau Klare, Herr Bittner,  Herr Paape, Frau Herling

Jahrgang 10: Frau Warnken, Herr Ansmann, Herr Paape, Frau Haß, Herr Dierking, Frau Klare, Herr Grundmeier, Herr Lübsen

Jahrgang 11: Frau Haß, Frau Steinbrenner, Herr Borchert, Herr von Garrel

Jahrgang 12: Frau Rapin (gN), Frau Steinbrenner (gN), Herr Ansmann (gN), Herr Borchert (eN), Herr von Garrel (eN)

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Differenzierung

Im Doppeljahrgang 5/6 findet ausschließlich eine innere Differenzierung statt. Dabei steht uns in den inklusiven Klassen ein Förderschullehrer zur Verfügung. Ziel dieser inneren Differenzierung ist die optimale Förderung jeder einzelnen Schülerin/jedes einzelnen Schülers.

Im Doppeljahrgang 7/8 steht uns für die fünf Klassen im parallel liegenden Fachunterricht eine sechste Differenzierungskraft zur Verfügung. Hier werden verschiedene Modelle zur optimalen Förderung und Forderung umgesetzt.

Ab der Klasse 9 findet eine äußere Differenzierung in Fachleistungskurse mit grundlegenden Anforderungen (G-Kurs) und erhöhtem Anforderungsniveau (E-Kurs) statt. Grundlage für die Zuweisung in die Kurse sind die bisher gezeigten Leistungen in Mathematik, die in einem Erfassungsbogen dokumentiert werden.

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Kriterien zur Einteilung in äußerlich differenzierte Kurse

  • In den Jahrgängen 9 und 10 wird auf zwei Niveaustufen (E/G) äußerlich differenziert.
  • Kriterien für einen Kurswechsel:
    • Zeigt ein Schüler/eine Schülerin über einen längeren Zeitraum mindestens gute schriftliche, fachspezifische und mündliche Leistungen in einem G-Kurs, ist ein Wechsel in den E-Kurs möglich.
    • Zeigt ein Schüler/eine Schülerin über einen längeren Zeitraum lediglich mangelhafte oder ungenügende schriftliche, fachspezifische und mündliche Leistungen in einem E-Kurs, ist ein Wechsel in den G-Kurs notwendig.

Hinweis: Über einen Kurswechsel wird pädagogisch und individuell entschieden.

Anforderungen für die Teilnahme an einen E- Kurs

Arbeitshaltung: Konzentrationsfähigkeit; Anstrengungsbereitschaft; Leistungsorientierung; Erkennbares Interesse; Arbeitstempo; Mitarbeit im Unterricht; Mappenführung

Selbstständigkeit: Organisation der Arbeitsmaterialien; Ausdauer; Zielorientierung

Kognitive Fähigkeiten: Abstraktes und komplexes Denken; Reflexionsvermögen; Realistische Selbsteinschätzung

 Allgemeine inhaltliche Anforderungen:

  • Fähigkeit zur Erfassung mathematischer Sachverhalte, auch in Sachsituationen
  • Abstraktionsfähigkeit
  • Vorstellung von Zahlen und Größen
  • Fähigkeit zur Formulierung angemessener Lösungswege, auch schriftlich
  • Beherrschen von Arbeitstechniken mit Zirkel, Lineal, Geodreieck, Bleistift
  • sicheres Anwenden von Grundkenntnissen (Grundrechenarten, Rechengesetze, schriftliche Rechenverfahren)
  • Schnelligkeit und Sicherheit im Kopfrechnen
  • Qualität der Bearbeitung der Aufgaben (Arbeitsplänen, Fachunterricht, Lernkontrollen)
  • Verwendung der Fachsprache
  • Qualität der mündlichen Beiträge
  • angemessener Einsatz des GTR

 Fachliche Anforderungen: Ergebnisse der Lernerfolgskontrollen bzw. Arbeiten

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Fachspezifische Informationen und Ziele des Kompetenzerwerbs

Ergänzend zu den bereits erläuterten Pflichtstunden werden in den FFÜ-Stunden verschiedene Forder- und Fördermöglichkeiten angeboten, die die Schülerinnen und Schüler nutzen können. Dabei steht das Kürzel „FFÜ“ für „fordern, fördern und üben“. Die Stunden liegen in allen Jahrgängen von Dienstag bis Donnerstag jeweils vor der ersten Stunde.

Im siebten Schuljahr lernen die Schülerinnen und Schüler den graphischen Taschenrechner kennen. An unserer Schule wurde der „TI 84 plus“ eingeführt. Dieser Taschenrechner kann bis zum Abitur eingesetzt werden. Neben diesem Werkzeug werden verschiedene Softwarelösungen (Tabellenkalkulation, Geogebra, …) im Unterricht eingesetzt. Der Einsatz von neuen Medien (Computer, GTR und interaktives Whiteboard) spielt an unserer Schule eine wichtige Rolle.

Im 7. Jahrgang führte eine Arbeitsgruppe des Instituts für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Universität Oldenburg ein wissenschaftliches Unterrichtsprojekt durch. Durch dieses Projekt konnten Inhalte im Bereich der Grundrechenarten und des Stellenwertsystems wiederholt werden, um vorhandene Vorwissensdefizite zu verringern sowie das Lernen mathematischer Inhalte in der Sekundarstufe zu erleichtern.

Ziel des Mathematikunterrichts in der Sekundarstufe I ist die Vermittlung wichtiger inhaltsbezogener und prozessbezogener Kompetenzen. Um mathematische Problemsituationen bewältigen zu können, muss die Schülerin/der Schüler in der Lage sein, verschiedene prozessbezogene Kompetenzen auf konkrete mathematische Inhalte anzuwenden.

Das aktuelle Kerncurriculum Mathematik nennt für die Sekundarstufe I folgende Kompetenzbereiche:

 Prozessbezogene Kompetenzbereiche:

  • Mathematisch argumentieren
  • Probleme mathematisch lösen
  • Mathematisch modellieren
  • Mathematische Darstellungen verwenden
  • Mit symbolischen, mathematischen und technischen Elementen der Mathematik umgehen
  • Kommunizieren

 Inhaltsbezogene Kompetenzbereiche:

  • Zahlen und Operationen
  • Größen und Messen
  • Raum und Form
  • Funktionaler Zusammenhang
  • Daten und Zufall

In der Einführungsphase sollen die fachlichen Kompetenzen der unterschiedlich vorgebildeten Schülerinnen und Schüler erweitert, gefestigt und vertieft werden, um so die Eingangsvoraussetzungen für die Qualifikationsphase zu erwerben.

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Verhältnis schriftlicher, mündlicher und fachspezifischer Leistungen bei der Erstellung von Halbjahresnoten:

Schriftliche Leistungen (ein bzw. zwei LEKen pro Halbjahr)
  • gleiche LEK für alle SuS des Kurses, jedoch individuelle Lernhilfen bereitstellen (Nachteilsausgleich)
  • Punktesystem
  • Kompetenzen werden weiterhin aufgeführt

 

40%
Fachspezifische und mündliche Leistungen
  • Beiträge zum Unterrichtsgespräch
  • Aktive Mitarbeit im Unterricht
  • Mündliche Überprüfungen
  • Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokoll, Lernbegleitheft, Lerntagebuch, Portfolio)
  • Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen
  • Präsentationen, auch mediengestützt (z. B. durch Einsatz von Multi Media, Plakat, Modell)
  • Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung
  • Langzeitaufgaben und Lernwerkstattprojekte, KOMPASS
  • Freie Leistungsvergleiche (z. B. Schülerwettbewerbe)

 

60%

 Sonstiges: Zensuren werden pädagogisch und individuell vergeben.

Bewertungsschlüssel für schriftliche Arbeiten in den
Jahrgängen 9 und 10 und Klausuren im Jahrgang 11 (E-Phase):

Note

Prozentpunkte

1 (sehr gut)

 100 bis 87,5%

2 (gut)

 unter 87,5 bis 75%

3 (befriedigend)

  unter 75 bis 62,5%

4 (ausreichend)

  unter 62,5 bis 50%

5 (mangelhaft)

  unter 50 bis 25%

6 (ungenügend)

  unter 25%

Bewertungsschlüssel zur Bewertung von Klausuren
in den Jahrgängen 12 und 13 (Q-Phase):

100 v. H. bis 95 v. H. 15 Punkte
unter 95 v. H. bis 90 v. H. 14 Punkte
unter 90 v. H. bis 85 v. H. 13 Punkte

unter 85 v. H. bis 80 v. H. 12 Punkte
unter 80 v. H. bis 75 v. H. 11 Punkte
unter 75 v. H. bis 70 v. H. 10 Punkte

unter 70 v. H. bis 65 v. H. 09 Punkte
unter 65 v. H. bis 60 v. H. 08 Punkte
unter 60 v. H. bis 55 v. H. 07 Punkte

unter 55 v. H. bis 50 v. H. 06 Punkte
unter 50 v. H. bis 45 v. H. 05 Punkte
unter 45 v. H. bis 40 v. H. 04 Punkte

unter 40,0 v. H. bis 33,3 v. H. 03 Punkte
unter 33,3 v. H. bis 26,6 v. H. 02 Punkte
unter 26,6 v. H. bis 20,0 v. H. 01 Punkte

unter 20,0 v. H. 00 Punkte

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Schwerpunkte der Fachkonferenzarbeit

  • Weiterentwicklung des Differenzierungskonzepts (inkl. Inklusionskonzept unter Einbindung der Förderschullehrkräfte)
  • Weiterentwicklung des Schulcurriculums
  • Weiterentwicklung der Arbeitspläne für die Jahrgänge 5 bis 10
  • Optimierung des „Forderns und Förderns“ in den FFÜ-Stunden
  • Entwicklung eines Konzepts für die Q-Phase
  • Ständige Aktualisierung der Fachsammlung (z.B. aktuelles Material zur inneren Differenzierung, Schülerversuche zur Stochastik, …)
  • Planung und Durchführung von Wettbewerben (Känguru)

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Informationen Abitur 2019

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