Vorhabenwoche des 5. Jahrgangs zum Thema „Tiere im Winter“ (23.-27.10.2017)

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Hallo,

ich bin das Eichhörnchen Lisa und ich möchte berichten, was die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs während der Vorhabenwoche mit mir und über mich gelernt haben.

Zuerst haben sie Sachtexte über mich und andere Tiere untereinander aufgeteilt und diesen mit tollen Methoden Informationen entnommen. Dabei hätten sie uns ja einfach fragen können – Pffft! Als ob ich nicht wüsste, was Tiere im Winter so anstellen! Aber man lernt ja nie aus… Dann wurde recherchiert und Fotos wurden ausgesucht. Die Kinder haben sehr schöne Fotos gefunden – kein Wunder, ich bin ja auch sehr niedlich!! Schließlich wurden wir zusammen mit den Informationen über uns auf Plakate geklebt bzw. geschrieben. Nach Kurzvorträgen in den Klassen sollten dann alle Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs bei einem Rundgang alles Mögliche über uns lernen.

Ich war überrascht, wie viele Möglichkeiten es gibt, ein Plakat zu gestalten. Jede Gruppe durfte sich ein „Tier im Winter“ aussuchen. Das ist ja okay, auch Füchse und Igel sind wichtig. Obwohl wir sicher nicht die dicksten Freunde werden… Damit mussten sich auch die Kinder auseinandersetzen. Denn in der Gruppe zu arbeiten, erfordert ganz schön viel Disziplin. Füchse, Rehe, Vögel und wir Eichhörnchen können ja auch nicht einfach im Winter gemeinsam auf Nahrungssuche gehen. Wir haben einfach zu viele unterschiedliche Interessen… Aber die Kinder haben das ganz gut hinbekommen und ihr Verhalten immer wieder reflektiert. So sind Menschen!

Am letzten Tag der Woche ging es noch in den Märchen- und Tierpark nach Ostrittrum. Ich durfte nicht mitkommen, aber die Kinder haben mir erzählt, wie es dort war. Nach einer kurzen Fahrt wurden wieder alle in Gruppen eingeteilt (sie können es nicht lassen…), um eine Rallye durchzuführen. Im Eingangsbereich soll es ein tolles Becken mit Kois und daneben drei Gehege gegeben haben. In dem ersten war ein Vogel mit dem Namen „Der lachende Hans“, daneben gab es weitere Vögel sowie ein Känguruhgehege. Dann kamen die Affen und die Uhus. Schließlich ging es in den Märchenwald. Dort waren alle denkbaren Märchenfiguren und ihre Requisiten ausgestellt. Das muss toll gewesen sein! Zum Schluss kam der Spielplatz. Dort gab es ein großes Holzschiff, eine Teppichrutsche und einen Turm, auf den man klettern musste. Außerdem gab es noch einen See mit Kois drin und Tretbooten drauf – nix für Eichhörnchen!!

Insgesamt war es eine tolle Woche und die Kinder haben genauso viel über mich gelernt wie ich über sie.

Laura, Jenrik, Irina (5e)

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