Am Donnerstag, den 28. Mai, sorgte unser Abiturjahrgang mit seinem traditionellen Abistreich für einen außergewöhnlichen Start in den Schultag. Bereits am frühen Morgen hatten die Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs das Oberstufengebäude in eine wahre Chaos-Zone verwandelt. Absperrungen, kreative Hindernisse und zahlreiche Überraschungen machten den regulären Unterricht dort unmöglich. Kurzerhand wurden alle Schülerinnen und Schüler in die Gebäude der Sekundarstufe I umgeleitet.



Doch damit war der Tag noch lange nicht vorbei: Per Durchsage wurden anschließend alle Schülerinnen und Schüler auf den Sportplatz gebeten. Dort erwartete sie bei bestem Wetter ein abwechslungsreiches Programm, das der Abiturjahrgang vorbereitet hatte.


In den ersten beiden Schulstunden traten Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge gemeinsam mit Lehrkräften in einer unterhaltsamen „Lehrer-gegen-Schüler-Olympiade“ gegeneinander an. Auf dem Programm standen zahlreiche Spiele, die für viel Gelächter und spannende Momente sorgten: Sackhüpfen, Reise nach Jerusalem, Stopptanz, ein Wasserspiel sowie ein Quiz, bei dem falsche Antworten mit einem gezielten Beschuss aus Wasserpistolen „bestraft“ wurden.
Den krönenden Abschluss bildete ein Tauziehen, bei dem sich schließlich auch der 12. Jahrgang aktiv einbrachte. Mit vereinten Kräften gelang es den Schülerinnen und Schülern, die Lehrkräfte zu besiegen und den letzten Wettkampf für sich zu entscheiden.
Wer die Olympiade am Ende insgesamt gewonnen hat, ließ sich kaum noch feststellen – und spielte letztlich auch keine Rolle. Viel wichtiger war die ausgelassene Stimmung, der gemeinsame Spaß und die Gelegenheit, den Schulalltag für einige Stunden hinter sich zu lassen.
Der Abiturjahrgang hat mit seinem Abistreich für einen rundum gelungenen Vormittag gesorgt, der allen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir bedanken uns für die kreative Organisation und wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten viel Erfolg für ihren weiteren Weg!



